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Dräyer, Walter (Fotos): Tarquinia. Wandmalereien aus etruskischen Gräbern

Dies ist ein second-hand Artikel

  Dräyer, Walter (Fotos): Tarquinia. Wandmalereien aus etruskischen Gräbern. 16 Tafeln. Einführung von Massimo Pallottino
  Preis: 2,45 €

Gebraucht, Guter Zustand,
Hardcover, 49 S.
Piper, 1955
ISBN: o.A.
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Italien; Epoche: Antike
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 18317

Auszug aus der Einführung:
Altetruskische Malerei von Tarquinia
So mancher Reisende, der von Rom aus über die Küstenstraße am Tyrrhenischen Meer nach Norden fährt und nach etwa hundert Kilometern über der grünen Hügelkette die braunen Türme des mittelalterlichen Städtchens Corneto erkennt — dort, wo einst die Gräberstadt der alten etruskischen Metropole Tarquinia lag —, wäre wohl überrascht, zu erfahren, daß diese Landschaft einzigartige Kunstschätze, ja, geradezu ein Heiligtum der antiken Malerei birgt.
Die Zeit ist den Werken der antiken Malerei höchst abträglich gewesen. Wir haben von ihnen, zumindest von allen vorrömischen Zeugnissen, nur eine blasse Vorstellung.
Die griechisch-römische Literatur preist die berühmten Schöpfungen des Polygnotos von Thasos, der Parrhasios, Zeuxis, Nikias und Apelles, aber ihre Bilder selbst sind für uns unwiederbringlich verloren.
Sieht man von der Vasenmalerei ab, die aber im großen und ganzen mehr Zeichnung als Malerei im eigentlichen Sinne des Wortes ist, haben wir nur ganz geringe Zeugnisse von der Entwicklung der griechischen Malerei seit der archaischen bis zur hellenistischen Zeit.
Im übrigen aber müssen wir uns mit Abglanz und Widerschein griechischer Bildkompositionen begnügen, wie wir sie in den Hervorbringungen anderer Kunstformen erkennen (Reliefs, gravierten Handspiegeln usw.) oder mit dem späten Nachhall, den sie in der dekorativen Malerei der römischen Zeit gefunden haben.
Deshalb sind für die Kenntnis der antiken Kunst die aufgefundenen Monumente etruskischer Grabmalerei von so außerordentlicher Bedeutung.
Entstanden in einem Randgebiet des griechischen Kultureinflusses, bieten sie zahlreiche authentische und mannigfaltige Beispiele für die Entwicklung der Wandmalerei, mit all ihren charakteristischen technischen Merkmalen, aus einem Zeitraum, der vom sechsten bis zum ersten vorchristlichen Jahrhundert reicht. [...]

Zustandsbeschreibung:
OPb., Einband leicht eingerissen, Seiten l. gebräunt, ansonsten gute Erhaltung.

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