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Raab, Hans-Christoph: Chinesisch - sprechen lesen schreiben, Teil A

Dies ist ein second-hand Artikel

  Raab, Hans-Christoph: Chinesisch - sprechen lesen schreiben, Teil A. Sprachbuch
  Preis: 18,95 €

Gebraucht, Guter Zustand,
Paperback, 107 S.
Kessler Verlag für Sprachmethodik, 1987
ISBN: 3-8018-0061-X
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: China; Epoche: Gegenwart
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 6192

Aus dem Vorwort:
Das vorliegende Unterrichtswerk der chinesischen Umgangssprache ist aus der Notwendigkeit entstanden, relativ kurzfristig ein Lehr- und Übungsbuch zu erstellen, das den Bedürfnissen der Lehrenden und Lernenden an allgemeinbildenden Schulen und Institutionen entspricht.
Dafür mußte einerseits darauf verzichtet werden, ein in allen Belangen völlig neu konzipiertes Lehrwerk zu entwickeln, andererseits eine konsequente Antwort auf die Frage gefunden werden, wie man den spezifischen Voraussetzungen und Lernzielvorstellungen dieser Adressaten gerecht werden könne.
Mehrjährige Erfahrungen im Chinesischunterricht am Gymnasium und Beobachtungen im Volkshochschulunterricht führten mich zu der grundlegenden Konsequenz, auf die von vielen für unabdingbar erachtete unmittelbare Verknüpfung von Spracherwerb und Erlernen der Schriftzeichen zu verzichten.
Es zeigt sich immer wieder, daß der sprachliche Lernprozeß bei Anfängern durch die langwierigen Lese- und Schreibübungen erheblich verschleppt wird.
Die zu Beginn zweifellos hohe Motivation, die von den als exotisch empfundenen Schriftzeichen ausgeht, bleibt häufig nicht erhalten, weil der Druck von Seiten des schnelleren Sprachlernens auf das Zeichenlernen in der Regel übermäßig groß wird.
Das Unbehagen an der eigenen Leistung führt dann automatisch zum Verlust des Interesses an dem einen oder anderen Teil des Unterrichts oder dessen völlige Aufgabe.
Diese Erfahrungen zwangen beim vorliegenden Lehrwerk zu einem zweiteiligen Konzept. Teil A bedient sich als Sprachbuch der Lautumschrift „Hanyu pinyin", Teil B widmet sich unabhängig davon der Vermittlung der chinesischen Schriftzeichen, dem Lesen und Schreiben.
Beide Teile sind durch übereinstimmendes Vokabular wiederum miteinander verknüpft. Dabei sind logischerweise das auf die absolute Menge bezogene Lerntempo und das Vokabular insgesamt im Sprachteil um einiges größer als im Zeichenteil.
Die Auswahl der 150 vorgestellten Schriftzeichen erfolgte zum Teil danach, zu welchem Zeitpunkt das entsprechende Wort im Teil A eingeführt wird, zum anderen aber auch nach Struktur und Häufigkeit bzw. Sprachrelevanz.
Um darüber hinaus das Niveau der Texte in Teil B zu garantieren, wurde teilweise das Komplettierungsverfahren verwendet, nach dem die Wörter bzw. Wortteile, die jeweils noch nicht als Schriftzeichen bekannt sind, in der pinyin-Umschrift eingesetzt werden.
Es ergibt sich allerdings die didaktische Notwendigkeit, der Behandlung des Sprachteils einen Vorlauf von mehreren Lektionen gegenüber dem Zeichenteil zu gewähren, um die Verständlichkeit der Texte in Teil B zu erhalten.
Es ist also ratsam, mit dem Zeichenteil erst dann zu beginnen, wenn die ersten Kapitel des Sprachteils erarbeitet sind. Es bleibt letztlich dem didaktischen Konzept des Lehrers überlassen, wie er die beiden Teile des Lehrbuchs zeitlich sinnvoll miteinander verknüpft.
Erleichterung bei der Erstellung des Teils A bot die Erlaubnis des Beijinger Publikationszentrums, sich an den „Practical Chinese Reader", das neueste Unterrichtswerk der chinesischen Standardsprache aus Beijing, anzulehnen.
Diese Möglichkeit wurde bei den Texten und der Zusammenstellung des Vokabulars vor allem in den ersten Lektionen weitgehend wahrgenommen, zumal hier die Brauchbarkeit des genannten Lehrwerks außer Frage steht.
Texte und Vokabular in den späteren Lektionen sind nach eigenständigen Gesichtspunkten zusammengestellt und lösen sich deshalb mehr und mehr von der Vorlage.
Dies gilt in noch größerem Maße für Anmerkungen, Grammatik und Übungen, deren Charakter und Inhalte sich in erster Linie nach meinen Erfahrungen und Erprobungen im Unterricht am Gymnasium richten.
Die Idee, in die Lektionen landeskundliche, kulturgeschichtliche und sprachkundliche Informationen aufzunehmen, wurde aufgegriffen und ausgebaut. [...]

Zustandsbeschreibung:
OBr., Einband leicht gebräunt u. l. berieben, Seiten l. gebräunt, ansonsten gute Erhaltung.

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