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Leeb, Hubert: Isivaldo lebt

Dies ist ein second-hand Artikel

  Leeb, Hubert: Isivaldo lebt.
  Preis: 6,95 €

Gebraucht, Befriedigender Zustand,
Hardcover, 270 S.
Eigenverlag Brasilienhilfe P. Leeb, 1982
ISBN: o.A.
Lieferbarkeit: sofort

Land: Brasilien; Epoche: Gegenwart
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 19897

Leser-Wertung:

Klappentext:
Der Inhalt seiner Bücher
1979 erschien der erste Band „Isivaldo darf nicht sterben". Darin schildert P. Leeb seinen außergewöhnlichen Weg zu den Armen. Auf der Suche nach einem geeigneten Arbeitsfeld trifft er „Joana" aus den ärmsten Volksschichten.
Sie wird seine Begleiterin im Kontakt zum einfachen Volk und bringt ihn zu ihrem Geburtsort, der Urwaldinsel „Porto do Mato" in Sergipe.
Das Elend, dem er begegnet, das große Kindersterben, das er u.a. mit der Rettung des kleinen Isivaldo zu hindern versucht, führt zum eindringlichen Hilferuf: „Isivaldo darf nicht sterben!"! Diese Bitte wurde gehört. Das zeigt nicht nur die Neuauflage des Buches nach verhältnismäßig kurzer Zeit, sondern auch der 1982 vorliegende zweite Band: „Isivaldo lebt".
Erschütternd die Tatsache, daß eine Zeit, die so sehr vom Menschen spricht, das Menschliche nicht einzuordnen vermag, beglückend aber zu wissen, daß Glaube und Liebe den Sieg erringen, entgegen allen menschlichen Bedenken und Zweifeln.
Isivaldo lebt und mit ihm die Inselwelt! Sie hat mit der Errichtung der Missionsstation die Hoffnung auf ein menschenwürdigeres Leben erhalten.
Beide Bücher sind mehr als eine Dokumentation, mehr als ein Hilferuf — Sie fordern heraus sich mit seinem Glauben, seiner Lebenseinstellung und seiner Beziehung zur Dritten Welt auseinanderzusetzen.
Für alle, denen Gerechtigkeit und Friede in der Welt ein Anliegen bedeuten, wird dies eine interessante Lektüre sein.

P. HUBERT LEEB, Oblate des Hl. Franz v. Sales, geboren am 20. 3. 1934 in Grieskirchen, Oberösterreich, Gründer der KIM-Bewegung (eine Jugendaktion für Berufe in der Kirche), Initiator 7 weltweiter Hilfsaktionen im Spendenwert von 6 Millionen DM,
arbeitet seit 1976 als Priester und Missionar in Brasilien an den Brennpunkten der Not im ländlichen Raum des armen Nordostens und in den Elendsvierteln der Großstadt.
In ausführlichen Rundschreiben teilt P. Leeb sein Bemühen, den Teufelskreis der Armut an der Wurzel des Elends zu durchbrechen, der Heimat mit. Seine menschlichen und pastoralen Erfahrungen sind bislang in zwei Büchern dargestellt.

Zustandsbeschreibung:
OPb., Einband leicht angeschmutzt, l. gebräunt u. berieben, Ecken l. angestoßen, Seiten l. gebräunt, ansonsten gute Erhaltung.

Leser-Wertung:

Eine Rezensentin / Ein Rezensent (08.03.11):
Isivaldo lebt mindestens 2mal
Das erste Buch "Isivaldo darf nicht sterben" hatte uns als deutsche Emigranten für 3 Jahre so beeindruckt, dass wir unseren im Jahre 1981 in Sao Paulo geborenen Sohn mit Zweitnamen Isivaldo nannten. Jetzt erst - vor einem Jahr - entdeckten wir die Fortsetzungsgeschichte im Antiquariat. Er lebt also mindestens zweimal. Zugegeben: Dies ist nur eine indirekte Rezension des Buches. Verstehen sie es als Würdigung für die Arbeit von Leuten wie Pastor Leeb.

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