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Flanner, Janet: Pariser Tagebuch 1945-1965

Dies ist ein second-hand Artikel

  Flanner, Janet: Pariser Tagebuch 1945-1965.
  Preis: 3,95 €

Gebraucht, Guter Zustand,
Hardcover, 512 S.
Claassen Verlag, 1967
ISBN: o.A.
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Frankreich; Epoche: Nachkriegszeit
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 5434

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Klappentext:
Seit Janet Flanner 1945 in das befreite Paris zurückkehrte, schrieb sie an einer Geschichte Frankreichs in unserer Zeit. Dabei entwickelte sie eine eigenständige und bezaubernde Form: ihre Briefe an den »New Yorker«.
Veröffentlicht unter dem Namen Genet, gehören diese Briefe zu den besonders präzisen und lebenssprühenden Dokumenten der heutigen Journalistik. Sie wurden von dem Herausgeber des » New Yorker«, William Shawn, in Buchform zusammengestellt und geben eine ebenso glänzende wie geistreiche Darstellung der wesentlichen Ereignisse und Persönlichkeiten der Nachkriegszeit in Frankreich.
Das Buch beginnt mit dem Bild von Paris, so wie es Ende 1944 nach fünfjähriger Besetzung von den deutschen Truppen verlassen wurde. Es schließt mit dem Paris von heute — reicher und eleganter denn je, wohlbehütet -, wenn schon ein wenig nervös unter der Hand des großen Generals.
Zwischen diesen Eckpfeilern eines Geschichtsabschnittes bietet Janet Flanner eine Fülle von Geschehen, Ideen, Menschen. Zu den Höhepunkten gehören die Porträts von Leon Blum, Colette, Marshall Petain und Charles de Gaulle.
Kaum jemand versteht es wie Janet Flanner, so eindringlich und elegant über Kunst, Theater und Literatur zu berichten. Wenige kennen wie sie die französische Politik und ihre Hintergründe, niemand erlebte sie und beschrieb sie während der Dritten, Vierten und Fünften Republik in vorliegender Form.
Aus dem Blickpunkt Paris bietet das Buch eine in der Kunst der Beobachtung einzigartige Geschichte der letzten zwanzig Jahre, mit ebensoviel Einfühlungsvermögen wie Eleganz und Distanz geschrieben.

JANET FLANNER wurde in Indianapolis geboren und besuchte die Universität Chicago. Sie lebt mit wenigen Unterbrechungen seit 1921 in Paris und schreibt seit 1925 unter dem Namen Genet Beiträge für den »New Yorker«. Ihre Bücher »The Cubical«, »An American in Paris« und »Men and Monuments« standen auf den amerikanischen Bestseller-Listen. Für das »Pariser Tagebuch« erhielt sie 1966 den »National Book Award of Arts and Letters«.

Zustandsbeschreibung:
OLn. mit OU., dieser leicht gebräunt u. mit l. Randläsuren, Seiten leicht gebräunt, ansonsten gute Erhaltung.

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