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Canto, Estela: Borges im Gegenlicht

Biographisches über den großen argentinischen Autor Jorge Luis Borges   Canto, Estela: Borges im Gegenlicht.
  Preis: 6,95 €

Neubuch,
Hardcover, 224 S.
Kunstmann Verlag, 1998
Ehem. geb. Preis: 19,43 €
ISBN: 3-88897-194-2
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Argentinien; Epoche: Gegenwart
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 718

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Klappentext:
Als der große Jorge Luis Borges im Sommer 1944 die junge, unbekannte Schriftstellerin Estela Canto kennenlernte und sich in sie verliebte, war er selbst noch ein Unbekannter. Fast fünfzig Jahre später hat die Freundin von damals diese Geschichte einer höchst ungewöhnlichen Liebesaffäre aufgeschrieben: das Psychogramm eines der bedeutendsten Schriftstel-ler des Jahrhunderts, und zugleich eine sentimentale Wanderung durch Buenos Aires, das Paris Südamerikas, zur Zeit von Perón und Evita.
Warum aus den beiden kein Paar werden konnte, wie die Mutter alle Frauen von ihrem genialen Sohn wegbiß, warum es Borges und den Intellektuellen Argentiniens angesichts der peronistischen Herausforderung die Sprache verschlug, wie diese Zeit ein Land auf eine Weise veränderte, von der es sich nie mehr erholt hat, das alles beschreibt dieses Buch. Und indem es die Wanderungen der Verliebten durch die Cafés, die Straßen, die Parks und immer wieder die Bahnhöfe von Buenos Aires beschreibt, entwirft es auch das Porträt einer Weltstadt in ihrem glanzvollen Zenit.
Vor allem jedoch ist es ein Buch über Jorge Luis Borges. Über einen Schriftsteller, dessen Manien und Neurosen direkten Eingang in sein Werk gefunden haben. Estela Canto hat dieses Werk im Licht der intimen Details aus dem Leben ihres berühmten Freundes analysiert und sie hat in ihr Buch auch Borges´ Liebesbriefe an sie aufgenommen.
ESTELA CANTO, geboren 1916 in Buenos Aires, starb 1994. Sie schrieb mehrere Romane und gehörte zum Literatenkreis um Adolfo Bioy Casares und Silvina Ocampo. Dessen herausragendes Mitglied war Jorge Luis Borges, der sich 1944 in sie verliebte und ihr eine seiner berühmtesten Erzählungen, »Das Aleph«, widmete. Obwohl sich beide wieder trennten, blieben sie zeitlebens eng befreundet.

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