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Nádas, Péter: Ende eines Familienromans

»Ein in Aussage und Form grundlegendes und wegweisendes Werk!« (NEUE ZÜRCHER ZEITUNG)   Nádas, Péter: Ende eines Familienromans. Aus dem Ungarischen von Hildegard Grosche
  Preis: 3,95 €

Guter Zustand,
Paperback, 184 S.
Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1993
Ehem. geb. Preis: 6,50 €
ISBN: 3-499-13310-5
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Ungarn; Epoche: Gegenwart
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 1817

Klappentext:
In einem alten, von einem verwahrlosten Garten umgebenen Haus leben zwei Jungen und ein Mädchen. Sie treiben Spiele auf der Suche nach dem Abenteuer des Entdeckens. Es geht in Peter Nádas' Roman aber vor allem um die Spannung zwischen der Welt des Kindes und der der Erwachsenen. Eines der Kinder ist Péter Simon. Ohne Mutter wächst er auf und ist dem Einfluß des Großvaters hier und dem des Vaters dort ausgesetzt. Der Großvater lebt auf der Flucht vor der Gegenwart in der Vergangenheit Für seinen Enkel errichtet er eine Familienmythologie und erzählt die Geschichte des Volkes, das den Messias nicht erkannte und darum seit zweitausend Jahren zu sühnen hat. Der Vater arbeitet an der ungarisch-jugoslawischen Grenze als Politoffizier der Spionageabwehr. In einem der stalinistischen Schauprozesse leistet er, zum Gelingen der gesetzwidrigen Pläne der politischen Führer, den Meineid. Als Verräter vernichtet er sich selbst, den Großvater richtet er zugrunde. Peter wird in ein Haus für die Kinder in Ungnade gefallener Genossen eingewiesen. Durch diesen «Kinderblick» veranschaulicht Nádas den der fünfziger Jahre in seiner ganzen Tragweite, gleichermaßen als Fortsetzung des in den biblisch inspirierten Kapiteln heraufbeschworenen jüdischen Schicksals seit zweitausend Jahren.

PETER NÁDAS, geboren 1942 in Budapest, wurde im Alter von 16 Jahren Waise. Er machte eine Fotolehre. Ein späteres Chemie-Studium brach er ab und arbeitete als Fotoreporter und Journalist. 1967 veröffentlichte er einen ersten Band mit Erzählungen. Heute gehört er zu den wichtigsten ungarischen Schriftstellern der Gegenwart. Sein großer Roman «Buch der Erinnerung», eine Auseinandersetzung mit der stalinistischen Ära, erschien 1991 im Rowohlt Berlin Verlag. Péter Nádas lebt in Budapest und Gombosszeg.

"Ein in Aussage und Form grundlegendes und wegweisendes Werk!" (NEUE ZÜRCHER ZEITUNG)

Zustandsbeschreibung:
Ex. verlagsfrisch und ungelesen, aber Vorderdeckel mit Druckstelle, ansonsten gute Erhaltung.

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