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Aub, Max:
Jusep Torres Campalans
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Aub, Max: Der Mann aus Stroh. Erzählungen

  Aub, Max: Der Mann aus Stroh. Erzählungen. Aus dem Span. von Hildegard Baumgart u.a.
  Preis: 2,95 €

Neuwertig, mit Mängelex.-Stempel,
Paperback, 278 S.
Serie Piper, 1999
Ehem. geb. Preis: 9,66 €
ISBN: 3-492-22786-4
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Spanien; Epoche: Nachkriegszeit
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 179

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Klappentext:
Max Aubs dreiundzwanzig Meistererzählungen sind Geschichten über das Leben - seine Tragödien, sein Glück, seine Geheimnisse. Sie sind packend und distanziert, lakonisch-sarkastisch und phantasievoll - und immer mit mikroskopisch genauem Blick auf die Grundbedingungen menschlichen Handelns gerichtet. So in der verästelt fabulierten Erzählung -Die wahre Geschichte der weißen Fische von Pátzcuaro« - einer Parabel über die Unvernunft der Menschen, hinter die letzten Geheimnisse kommen zu wollen, oder in der Geschichte vom gelehrten Raben Jacobo, der staunend berichtet, was die Spezies Mensch im Konzentrationslager La Vernet offenbart. Max Aub zeigt sich einmal mehr als melancholischer Erzähler voll hintergründigem Witz, der sich mit den Erdenbewohnern bestens auskennt.

MAX AUB, am 2. Juni 1903 in Paris geboren, starb am 24. Juni 1972 in Mexiko City. Als Sohn eines Deutschen und einer Französin aufgewachsen, lernte er erst mit vierzehn Jahren Spanisch, als die Familie nach Valencia emigrierte. Er war befreundet mit Luis Buñuel, Ernest Hemingway, André Malraux und vor allem Pablo Picasso, kämpfte im Spanischen Bürgerkrieg und gab als Kulturattaché in Paris 1937 den Auftrag an Picasso für »Guernica«. 1940 bis 1942 in Konzentrationslagern, ab 1945 im Exil in Mexiko. In Neuausgaben liegen von seinem Werk außerdem wieder vor »Die besten Absichten«, »Jusep Torres Campalans« und erstmals auf deutsch »Nichts geht mehr« und »Theater der Hoffnung«, die ersten beiden Bände seines großen Romanzyklus' »Das Magische Labyrinth«.
Max Aub (1903-1972) ist eine der interessantesten literarischen Entdeckungen der letzten Jahre. Seine Meistererzählungen bieten ein aufregendes Kaleidoskop menschlicher Grundbedingungen, die er mit tiefsinnigem Humor, oft lakonisch und sarkastisch wie unter dem Mikroskop seziert. Menschenschicksale und die mystischen Landschaften Mexikos und Spaniens verschmelzen zu existentiellen Bildern, wie sie ähnlich nur Albert Camus heraufbeschwören konnte.

»Für mich ist Aub der größte, der von mir am meisten bewunderte und beneidete Schriftsteller, derjenige, von dem ich am meisten gelernt habe.« (RAFFAEL CHIRBES)
»Er ist grandios.« (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG)

Zustandsbeschreibung:
OBr., Stempel auf Unterschnitt, ansonsten gute Erhaltung. Ex. verlagsfrisch und ungelesen.

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