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De Quincey, Thomas: Über das Klopfen an die Pforte in Shakespeares

Dies ist ein second-hand Artikel

  De Quincey, Thomas: Über das Klopfen an die Pforte in Shakespeares. Macbeth. Ein Essay, englisch u. deutsch
  Preis: 1,95 €

Gebraucht, Befriedigender Zustand,
Heft, 15 S.
Friedenauer Presse, 1986
ISBN: 3-921592-34-8
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: England; Epoche: Industrialis.
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 4801

Klappentext:
De Quincey umkreist jenen Moment des Dramas, als der Mord an Duncan geschehen ist, Macbeth und seine Frau sich der entsetzlichen Tat bewußt werden, und es plötzlich an der Pforte klopft.
Er fragt nach der besonderen, »sonderbaren« Wirkung dieses Augenblicks auf den Zuschauer und Leser und analysiert, scheinbar kühl, die innere Mechanik der Szene.
Er bewundert den Kunstverstand Shakespeares — doch dies allein kann die Faszination nicht erklären.
»Glücklicherweise gibt es in jeder Epoche Schriftsteller, die den Kritiker verwirren, die es ablehnen, sich zur Herde zu gesellen ... Und wenn es etwas gibt, mit dem sich De Quincey Anspruch auf unsere Dankbarkeit erwirbt, mit dem er unser Interesse vor allem zu fesseln vermag, dann ist es, daß er eine Ausnahme war und ein Einzelgänger. Er bildete eine Klasse für sich ... Mit der üblichen Frage konfrontiert, was er denn schreiben wolle, da er nun einmal schreiben müsse, entschied er, daß er — bei all der ihm eigenen lyrischen Sensibilität — doch kein Lyriker sei. Noch war er Romancier.
Obwohl über immense Ausdruckskraft verfügend, fehlte ihm jedes tiefere, ausdauernde Interesse für das Treiben der anderen. Es sei sein Leiden, sagte er einmal, >zuviel nachzudenken und zuwenig zu beobachten< ... Die Wahrheit war, daß er träumte — daß er immer träumte.« (VIRGINIA WOOLF, Impassioned Prose (1926))

Zustandsbeschreibung:
OHeft, Franz. Broschur mit Fadenheftung, Einband leicht verknickt u. l. angestoßen, Seiten l. gebräunt u. inakkurat beschnitten, ansonsten gute Erhaltung.

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