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Dujovne Ortiz, Alicia: Die tangofarbene Frau

Eine Pariser Prostituierte emigriert nach Buenos Aires   Dujovne Ortiz, Alicia: Die tangofarbene Frau. Aus dem Spanischen von Petra Strien-Bourmer
  Preis: 5,95 €

Neubuch,
Hardcover, 255 S.
Rütten & Loening Verlag, 1999
Ehem. geb. Preis: 18,41 €
ISBN: 3-352-00517-6
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Argentinien; Epoche: Vorkriegszeit
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 800

Leser-Wertung:

Klappentext:
Die rotblonde Mireille, achtzehn Jahre alt, ist der Star des Pariser Bordells in der Rue d'Amboise, zu dessen Stammgästen der Maler Henri Toulouse-Lautrec gehöre. »Herr Graf« nennt ihn die Puffmutter und räumt ihm Sonderrechte bei der jungen Mireille ein - wie auch Mireille das Recht hat, ihre üppigen Reize unter einem sehr durchsichtigen Hemdchen zur Schau zu tragen, ohne sich nach jedem Freier wieder in Korsettstangen zwängen zu müssen. Monsieur Henri malt sie mit ihren dunkelgrünen Strümpfen, er führt sie aus, er lädt sie in sein Atelier ein. Aber diese heikle Freundschaft nimmt ein Ende, als ein glutäugiger Argentinier auftaucht, der Mireille das Blaue vom Himmel verspricht, wenn sie mit ihm nach Buenos Aires kommt.
Mireille folgt der Verlockung - nur um aufs neue in einem Bordell zu landen. Aber dann entdeckt sie, was die Stadt am Río de la Plata an wahrhaft Faszinierendem um die Jahrhundertwende hervorbringt: das Fieber, den Rausch, die Erotik des Tango. Die blonde Mireya, wie sie nun heißt, wird eine legendäre Tangotänzerin, für die sich Männer mit finsterem Blick unter schwarzen Hüten gegenseitig umbringen. Und sie lernt einen Jungen kennen - und macht ihn zum Mann -, der bald ein weltweit bekannter Tangosänger sein wird: Carlos Gardel...

ALICIA DUJOVNE ORTIZ, geboren in Buenos Aires, lebt seit 1978 in Frankreich. Ihre Buchveröffentlichungen umfassen Gedichtbände, erzählende Prosa und Biographien, darunter die 1995 in Frankreich und Argentinien (1997 in deutscher Übersetzung im Aufbau-Verlag) erschienene Biographie "Evita Perón", die ein internationaler Erfolg wurde.

Leser-Wertung:

C. A. Obst - Hamburg (22.04.07):
Die tangofarbene Frau
Der Anfang ist rund 200 Jahre Zeitversetzt, historisch aufgearbeitet und spiegelt eine schwere Großstätische, auch Pariser-Zeit, in der Träume nur durch Flucht verwirkich bar schienen, um sich aus der Gefangeschaft der engen monarchisch Europäischen Diktatur zu befreien – um bewusst frei zu sein. Nach diesen Anlauf wird es spannender und lesbarer und die Richtung lässt den heutigen Tango Stufenweise näher und näher werden.
Am Ende des Buches vollzieht sich das Gesicht des Tangos in Europa; in Frankreich findet sich diese Vollendung mit dem Ende des zweiten Weltkrieges – dem los lassen. Für jene die Ihre Wurzel in Europa haben und sich sich dem Tango verfallen fühlen, denen wirkt die eigene Geschichte ab einen bestimmten Zeitpunkt.

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