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Mailfert, André: Denn sie wollen betrogen sein...

Dies ist ein second-hand Artikel

  Mailfert, André: Denn sie wollen betrogen sein.... Bekenntnisse eines Antiquitäten-Fälschers
  Preis: 15,95 €

Gebraucht, Befriedigender Zustand,
Hardcover, 206 S.
Ullstein, 1967
ISBN: o.A.
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Frankreich; Epoche: Nachkriegszeit
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 5833

Klappentext:
»Heutzutage ist es schwer, an etwas zu glauben, und es darf wohl als erwiesen gelten, daß alles, was wir zu sehen, zu hören und zu lesen bekommen, ein einziger großer Schwindel ist.«
Mit diesem sehr persönlichen Bekenntnis beginnt Andre Mailfert die »Vertraulichen Mitteilungen« aus seinem überaus erfolgreichen Leben als Antiquitäten-»Fälscher«.
Er schrieb dieses Buch 1955 - wenn man so will, ist es heute auch schon ein »kostbares Stück« mit all jenen graziösen Einlegearbeiten und Ornamenten, den originellen Motiven und der »unverwechselbaren Handschrift«, die uns die Werke der alten Meister so wertvoll machen.
Daß (und wie) Monsieur Mailfert als Hersteller von — nun, eben von Antiquitäten reüssiert hat, berichtet er hier mit derselben Akkuratesse und mit demselben Kunstverstand, die seine Barometer, Trumeaus, Poudreusen, Tapisserien, Commoden und Secretaires a la Louis XV und aller folgenden auszeichnen.
Doch mit einem Unterschied: Seine »Bekenntnisse« entzücken nicht nur die Sammler kostbarer Möbel, sondern alle Liebhaber jener Bücher, die mit Esprit geschrieben sind und mit Vergnügen gelesen werden.
Mailfert — auf seinem ureigensten Gebiet unbestritten Fachmann, Meister im Skizzieren bezaubernder Dessins — entwirft mit leichter Hand und spitzer Feder das Panorama menschlicher Eitelkeiten.
Sie auf liebenswürdige Art zu befriedigen, war ihm Lebensinhalt und brachte ihm ein Vermögen ein; sie zu enthüllen und zu zeigen, wie Wahn und Getäuschtwerden einander glücklich ergänzen — das ist ihm in seinem literarischen Vermächtnis auf elegante, überzeugende und amüsanteste Weise gelungen. Und ein Schelm müßte schon sein, wer ihn auf den ersten Satz seiner »Bekenntnisse« festlegen wollte.

Zustandsbeschreibung:
OLn. mit OU., dieser leicht gebräunt, l. verknickt, fleckig u. l. eingeirssen, Rücken schief, Besitzervermerk auf Vorsatz, ansonsten gute Erhaltung.

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