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Lenhart, Peter: Eine Brücke nach Uganda

Dies ist ein second-hand Artikel

  Lenhart, Peter: Eine Brücke nach Uganda. Tatsachenbericht eines Arztes
  Preis: 2,45 €

Gebraucht, Befriedigender Zustand,
Paperback, 128 S.
Felsen-Verlag, 1984
ISBN: 3-924661-01-4
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Afrika; Epoche: Gegenwart
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 17772

Vorwort:
Vertieft in wissenschaftliche Arbeiten aus dem Gebiet der Kirchengeschichte, bringt mir gelegentlich ein Telefongespräch mit dem Arzt Dr. Peter Lenhart in Erinnerung, welche sozialen Probleme in der Gegenwart das Engagement von hilfsbereiten Menschen erfordern.
Wie oft hört man den Vorwurf, die Mediziner unserer Tage seien mehr Kaufleute, die mit dem Leid Geschäfte machen, als Ärzte der an Leib und Seele erkrankten und hilfsbedürftigen Menschen.
Dr. Lenhart hat mir die Augen geöffnet für das Elend, dem ein Landarzt in der Betreuung unheilbar Kranker begegnet, als ich ihn vor Jahren auf seinen Krankenbesuchen begleiten durfte.
Er hat mir aber auch zum Bewußtsein gebracht, daß die medizinische Betreuung eine Ergänzung und Fortsetzung durch den priesterlichen Dienst erfordert. Es freut mich von Herzen, daß sein unermüdlicher Einsatz für den schwer erkrankten Paul Mariko in Uganda zum Erfolg geführt hat.
Mag mancher auch den Aufwand für diesen kranken Buben für töricht halten, für den gläubigen Christen aber, der an ein Leben nach dem Tod, an das Leben in Fülle glaubt, hat das Leben des kleinen Paul einen Sinn genau wie das jedes anderen Menschen.
Deshalb lohnt es nicht nur den Einsatz, sondern es fordert ihn geradezu gemäß dem Eid, den jeder Arzt geschworen hat.
In einer Zeit, wo Schwangerschaftsabbruch und Sterbehilfe propagiert werden, hat Peter Lenhart mit seinem Ringen um das Leben dieses kleinen Afrikaners ein Zeichen gesetzt.
Alle Menschen haben ihren Teil an Leid zu tragen. Aber es gibt Regionen auf dieser Erde, wo sich solches Leid in einem Ausmaß findet, wie wir es uns in unseren sozial gesicherten mitteleuropäischen Verhältnissen nicht vorstellen können.
Die quälende Frage, warum die Menschen leiden müssen, ist durch Christus von der Menschheit genommen; denn am Leiden und Sterben Christi ging den ersten Christen das Geheimnis auf, daß Gott selbst leidet, daß er aus Liebe mit seiner Schöpfung und für seine Schöpfung leidet.
Leiden ist deshalb Offenbarung der göttlichen Liebe. Die Liebe hat das Leiden entgiftet, sie ist die Überwindung des Leidens.
Unsere Aufgabe ist es, durch leidende und tätige Liebe das Leid, das in der Welt ist, zu überwinden.
Peter Lenhart zeigt uns, wieviel Not ihm in den wenigen Wochen seines Einsatzes in Afrika begegnete. Mit unserem Gebet und tatkräftiger Unterstützung könnten wir ihm helfen, das Elend zu lindem, das er uns in Wort und Bild vor Augen stellt.
P. Ulrich Faust OSB

Zustandsbeschreibung:
OBr., Einband wasserfleckig, Seiten leicht gebräunt, ansonsten gute Erhaltung.

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