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Hildebrandt, Dieter: Vater unser - gleich nach der Werbung

Dies ist ein second-hand Artikel

  Hildebrandt, Dieter: Vater unser - gleich nach der Werbung. Zeichnungen von Dieter Hanitzsch
  Preis: 2,45 €

Gebraucht, Guter Zustand,
Hardcover, 255 S.
Blessing, 2001
ISBN: 3-89667-150-2
Lieferbarkeit: sofort

Land: Deutschland; Epoche: Gegenwart
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 17476

Klappentext:
Ein Ehepaar, er ein alternder Kabarettist, sie seine jüngere Frau, lebt in der Küche seines Hauses. Die anderen Zimmer haben die beiden an eine Fernsehgesellschaft vermietet, die die Küche als Senioren-Container zeigt, Schauplatz einer Serie, die den Namen »Old Brother« tragen könnte.
Um die zwei herum tobt das Leben, in der Küche aber auch. Eine brennende Frage stellt sich: Was ist Reality und was Reality-TV?
Die beiden Container-Insassen sind für den Rest ihres Lebens vertraglich an die Küche gebunden und verpflichtet, ihre Gedanken, Gefühle, Vorbehalte ungeschminkt der Kamera anzuvertrauen.
Darüber hinaus sind sie angehalten, Serien zu schreiben, in denen sie die Realität in Serien darstellen sollen, wobei sie als Akteure einer Serie eingebunden sind in die Zwänge, die sie beleuchten müssen.
Denn wenn sie aufs Klo gehen wollen, rufen sie den Aufnahmeleiter an, der das der Sendeleitung meldet. Und die entscheidet, ob sie dürfen, wenn sie müssen.
Das Drehbuch ihres Lebens verfasst ein Redaktionsteam, doch weit über diesen Funktionsträgern waltet eine »Big Mother« - vom Ehepaar als »Höwei« (Höhere Weisung) verspottet -, die per Telefonanweisungen ins Leben der beiden eingreift, was diese zu ständigen kleineren Revolutionen angeregt hat.
Irgendwann aber hat die Höwei ihnen unmissverständlich klar gemacht, dass sie eine Serie seien und ihr Leben so zu verlaufen habe, wie die Serie es vorschreibe.
Seitdem leben die beiden dramaturgisch einwandfrei. Und wenn sie nicht ihr fernsehgemäßes Leben spielen, sehen sie fern, am liebsten die Werbung, die vom »Wort zum Sonntag« gekrönt wird.

DIETER HILDEBRANDT wurde 1927 in Bunzlau, Niederschlesien, geboren. Mit Sammy Drechsel Gründer der »Münchner Lach- und Schießgesellschaft«, deren Ensemble er bis 1972 angehörte. Von 1973 bis 1979 »Notizen aus der Provinz« (ZDF), ab 1980 »Scheibenwischer« (SFB). Auftritte in Filmen und TV-Serien. Zahlreiche Auszeichnungen, darunter Grimme-Preis in Gold. Sehr erfolgreiche Bücher, darunter als letztes Gedächtnis auf Rädern. Hildebrandt lebt mit seiner zweiten Frau, der Kabarettistin Renate Küster, in München.

Zustandsbeschreibung:
OPb. mit OU., Rücken min. schief, ansonsten sehr gute Erhaltung. (DEA, 1. Auflage)

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