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Merkert, Jörn u.a.: Berliner KUNSTstücke

A.d. Inhalt: Berliner Secession - Expressionismus vor u. nach dem 1. WK - Club Dada - Osteuropäische Avantgarde in Berlin - Die Novembergruppe - Neue Sachlichkeit - Informelle Tendenzen - Photographische Sammlung   Merkert, Jörn u.a.: Berliner KUNSTstücke. Die Sammlung der Berlinischen Galerie
  Preis: 11,95 €

Neubuch,
Hardcover, 459 S.
Edition Cantz, 1990
Ehem. geb. Preis: 39,88 €
ISBN: 3-89322-176-X
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Deutschland; Epoche: Gegenwart
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 1831

Klappentext:
»Die Berlinische Galerie ist ein Museum, das Kunstwerke und Materialien zur Kunst- und Kulturgeschichte vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart sammelt, erforscht und der Öffentlichkeit zugänglich macht«, heißt es in der Satzung des privaten Vereins, der 1975 von Berliner Bürgern gegründet wurde, um wichtige, für das geistige und kulturelle Profil der Stadt charakteristische Kunstwerke vor der Abwanderung und Zerstreuung in Museen und Privatsammlungen zu bewahren.
Der Besessenheit und Beharrlichkeit ihres ersten Direktors Eberhard Roters ist es zu verdanken, daß die Sammlung heute mit einem Bestand von etwa 600 Gemälden, 4000 graphischen Blättern, 150 Skulpturen, mit einer graphischen Sammlung und einer Architektursammlung zum Berliner Landesmuseum für moderne Kunst geworden ist und gleichwertig neben der Nationalgalerie mit ihren internationalen Maßstäben und dem stadtgeschichtlichen Berlin-Museum steht.
Die Berlinische Galerie zu Gast in Leipzig - ohne die Verhandlungen von Eberhard Roters, der vor vier Jahren den Dialog anbahnte und die Sammlung als Gegenleistung für die große Heisig-Retrospektive einbrachte, wäre es wahrscheinlich zu dieser Ausstellung nicht gekommen.
Jörn Merkert als sein Nachfolger im Amt hat nun zusammen mit Dieter Gleisberg, dem Direktor des Leipziger Museums, das Konzept für das Leipziger Gastspiel entwickelt, das nach der Öffnung der Grenzen zu einem großen Ereignis für die Kunst in beiden Teilen Deutschlands werden kann.
Ein ungewöhnlicher Katalog begleitet die Ausstellung. Nachdem die meisten der über 140 Kunstwerke schon mehrfach aufgearbeitet und beschrieben worden sind, hatte Eva Züchner die Idee, Autoren »mit unverbrauchtem Blick« um Texte zu bitten. An die neunzig Künstler und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus beiden Teilen Berlins und der DDR haben sich zu individuellen Beiträgen provozieren lassen, die zu sehr persönlichen Auseinandersetzungen mit den Kunstwerken, zu literarischen Kabinettstücken geraten sind und dem unkonventionellen Konzept entsprechend »die vielfältige Sprache der Bilder in vielfältige Bilder der Sprache übersetzen«.

A.d. Inhalt:
Berliner Secession - Expressionismus vor u. nach dem 1. WK - Club Dada - Osteuropäische Avantgarde in Berlin - Die Novembergruppe - Neue Sachlichkeit - Informelle Tendenzen - Photographische Sammlung

Museum für Moderne Kunst, Photographie und Architektur.

Zustandsbeschreibung:
OPb. mit OU. Ex. verlagsfrisch und ungelesen.

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