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Fonseca, Rubem: Das vierte Siegel. Erzählungen

»[...] die deutschen Leser können einen Lust- und Gedankengewinn ermöglichenden Erzähler aus der oberen Klasse brasilianischer Erzählkunst kennenlernen.« (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG). (1. Auflage)   Fonseca, Rubem: Das vierte Siegel. Erzählungen. Aus dem Portug. von Karin von Schweder-Schreiner
  Preis: 8,95 €

Neubuch,
Hardcover, 186 S.
Piper Verlag, 1989
Ehem. geb. Preis: 16,36 €
ISBN: 3-492-03093-9
Lieferbarkeit: sofort

Land: Brasilien; Epoche: 68er
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 130

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Klappentext:
Rio de Janeiro, die »wunderbare Stadt«; das Rio der elenden Außenbezirke, wo die Todesschwadrone ihr schmutziges Handwerk ausüben und rivalisierende Drogenhändler mit brutalsten Mitteln um ihre Macht kämpfen, aber auch das Rio der feinen Leute, der neureichen, traditionslosen Geldaristokratie mit ihren Lastern und Leidenschaften. Die absurden Gegensätze der Zehnmillionenstadt entladen sich in einer Gewaltkriminalität von unvorstellbarem Ausmaß.
Kein brasilianischer Autor kennt diese Stadt besser als Rubem Fonseca. Er schildert sie, die sich in das Kalkutta Südamerikas zu verwandeln droht, ohne die Distanz eines konventionellen, beobachtenden und bewertenden Erzählers. Meist erzählen die Beteiligten selbst ihre bizarren Geschichten, ungeschminkt, in ihrer eigenen oft hemmungslos direkten Sprache, vom Elend korrumpierte Gestalten, die ums bloße Überleben kämpfen, sich nach einer Mahlzeit sehnen oder nach einer Frau. Sie sind Opfer, die zu Tätern werden. Sie werden nicht zur Rechenschaft gezogen in Fonsecas Erzählungen, sie gehen straffrei aus. Das trug dem Autor, neben Angriffen wegen angeblich pornographischer Darstellung erotischer Details, heftige Kritik aber auch glühende Bewunderung ein.

RUBEM FONSECA gehört zu den meistgelesenen Autoren seines Landes und gilt heute unumstritten als einer der bedeutendsten lebenden Schriftsteller Brasiliens.
Rubem Fonseca, 1925 in Juiz des Fora in Minas Gerais/Brasilien geboren, Sohn eines nach Brasilien ausgewanderten portugiesischen Kaufmanns, kam mit sieben Jahren nach Rio de Janeiro. Er studierte Jura und Verwaltungsrecht in Rio, Boston und New York, arbeitete zunächst im Polizeidienst, dann als Hochschuldozent und wurde später Direktor der Elektrizitätswerke von Rio de Janeiro. Mit 38 Jahren gab Fonseca, der bis dahin nur für die Schublade geschrieben hatte, seinen hochdotierten Managerposten auf und beschloß, sich fortan ganz der Literatur zu widmen. Schon für seinen zweiten Erzählungsband erhielt er den Literaturpreis des brasilianischen PEN-Clubs, weitere Auszeichnungen folgten; 1985 wurde ihm der Goethe-Literaturpreis verliehen. Fonseca lebt in Rio de Janeiro.

»Der brasilianische Meistererzähler Rubem Fonseca: zu welchen Schlüssen er auch immer bei der Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Gesellschaftskritik in Brasilien kommt, die deutschen Leser können einen Lust- und Gedankengewinn ermöglichenden Erzähler aus der oberen Klasse brasilianischer Erzählkunst kennenlernen.« (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG)

Zustandsbeschreibung:
OPb. mit OU. Ex. verlagsfrisch und ungelesen u. noch folienverschweißt.

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