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Paperback, 367 S.
Reclam Verlag, 1995
Ehem. geb. Preis: 14,32 €
ISBN: 3-379-01544-X
Lieferbarkeit: sofort

Land: Russland; Epoche: Drittes Reich
Lieferzeit: 3-5 Tage

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Klappentext:
Ein russischer Maler schreibt in Frankreich seine Erinnerungen - deutsch.
Oleg Zinger war zwölf, als er 1922 mit den Eltern aus Moskau kommend in Berlin eintraf, achtunddreißig, als er 1948 die zerbombte Stadt verließ, um nach Paris zu gehen.
Eine vorurteilslose und beinahe rücksichtslos ehrlich geschriebene Autobiographie - ein Dokument des Jahrhunderts.
Die Autobiographie des russischen Malers Oleg Zinger ist eine Liebeserklärung an seine Frau Nanny, an das Leben, und sie ist ein Stück Zeitgeschichte.
Oleg Zinger wurde 1910 in Moskau geboren. Seine Mutter, die Schauspielerin Wera Pawlowa, wirkte am Moskauer Künstlertheater seit dessen Gründung 1898. Sein Vater, der Physiker Alexander Zinger, wurde auch in Deutschland als Autor einer »Unterhaltsamen Botanik« bekannt.
Künstlerschaft der Mutter und Gelehrtentum des Vaters verbanden sich in Zingers Wesen und bestimmten die tiefe Wahrnehmung von Kunst und Natur, in der ihn das Ästhetische, künstlich Anmutende fasziniert ... Zu sehen noch an seinen Skorpionen, und Taschenkrebsen, in den Skizzen der Gottesanbeterinnen. Mensch und Natur sind ihm gleichermaßen Gegenstand ästhetischer Betrachtung. Dies bedingt Oleg Zingers rückhaltlos ehrliches Erzählen.

Zustandsbeschreibung:
OBr., Seiten leicht gebräunt, ansonsten gute Erhaltung. Ex. verlagsfrisch und ungelesen.

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