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Hartman, Geoffrey: Das beredte Schweigen der Literatur

Kultur wird in diesem Buch als   Hartman, Geoffrey: Das beredte Schweigen der Literatur. Über das Unbehagen an der Kultur
  Preis: 6,95 €

Neubuch,
Hardcover, 297 S.
Suhrkamp, 2000
Ehem. geb. Preis: 24,80 €
ISBN: 3-518-41145-4
Lieferbarkeit: sofort

Land: USA; Epoche: Gegenwart
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 17081

Klappentext:
Die Frage, wie man Kultur definiert, ist brisanter denn je, da die Politik die Kunst nur allzu gerne in die Pflicht nimmt, sei es zur Sicherung ethischer Standards oder zur Stiftung ethnischer Identitäten.
In Das beredte Schweigen der Literatur untersucht Geoffrey Hartman die vielschichtigen Bedeutungen und Verwendungen des Begriffs Kultur in Zeiten, da beliebige Lebensstile zu Kulturäußerungen erhoben, Poesie und Pornographie auf dieselbe Weise »gelesen« und global wie lokal sogenannte »Kulturkriege« geführt werden.
Wir kranken an dem Gefühl der eigenen Unwirklichkeit und benötigen daher Beweise für unsere Existenz. Kultur verspricht, die Selbstentfremdung und den Verlust an Gemeinschaftlichkeit zu überwinden, aber dieses Versprechen birgt enorme Gefahren: Ob das ältere Ideal einer universellen Kultur oder den Multikulturalismus - Hartman unterzieht beide Konzepte einer profunden Kritik, die ihr sektiererisches, militantes und inhumanes Potential offenlegt.
In seinem »weisen, gelehrten Buch«, so Terry Eagleton in The Times Literary Supplement, definiert Hartman Kultur demgegenüber als eine kontinuierliche gesellschaftliche Debatte, wobei der Literatur eine entscheidende Rolle in diesem offen geführten Diskurs zukommt, denn allein sie vermag unseren begrenzten Vorrat an Empathie zu erweitern.

GEOFFREY HARTMAN, geboren 1929, ist emeritierter Sterling-Professor für Englische und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Yale University sowie Mitbegründer und Leiter des Fortunoff Video Archive for Holocaust Testimonies. Für Das beredte Schweigen der Literatur wurde er mit dem renommierten René-Wellek-Preis ausgezeichnet. Zuletzt erschien Der längste Schatten. Erinnern und Vergessen nach dem Holocaust.

Inhaltsverzeichnis:
Danksagung
- Erstes Kapitel: Einleitung
- Zweites Kapitel: Der Kulturdiskurs und das beschädigte Leben
- Drittes Kapitel: Die Sprache des Kulturdiskurses
- Viertes Kapitel: Sprache und Kultur nach dem Holocaust
- Fünftes Kapitel: Das Paradox der Empathie: Poesie, Gefühl und die kulturelle Moral der Moderne
- Sechstes Kapitel: Eine Kultur der Einbeziehung
Anhang: Über die Begriffe »Kultur« und »Zivilisation«
Anmerkungen

Zustandsbeschreibung:
OPb. mit OU., Ex. verlagsfrisch und ungelesen.

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