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ISBN: 3-458-32902-1
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Belgien; Epoche: Vorkriegszeit
Lieferzeit: 3-5 Tage

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Klappentext:
Magrittes Überlegungen zur heutigen Rolle der Kunst und des Künstlers brachten ihn dazu, nicht nur die Form, sondern vor allem den Grund der Malerei - und damit auch den der Kunst - neu zu durchdenken. Sein Ziel war nicht, eine neue, mehr oder weniger originelle Malweise zu finden, sondern alltägliche Dinge dergestalt in einem Bild zu vereinen, »daß sie das Mysterium evozieren können, ohne das die Welt nicht besteht«. War dabei der Kubismus - vor allem derjenige Picassos - für ihn wichtig, so deshalb, weil er das Ende der Kunst-Geschichte bezeichnete. Bis zu Picasso war die Malerei eine Angelegenheit der Konstruktion, trotz der Verwendung unterschiedlichster Mittel. Im Gegensatz dazu ging es den Dadaisten um Destruktion. Sie wollten die Idee der Kunst zerstören, ihr jegliche Bedeutung nehmen. Das war neu und gelang. Zwar versuchten viele, mit dadaistischen Methoden wiederum Kunst zu machen, aber Magritte bemerkte dazu: »Wir können die Idee der Kunst nicht länger zerstören, weil sie nun zerstört worden ist. Manche Leute fahren fort, eine Idee zu zerstören, die längst zerstört ist: Sie nennen das Kunst. Wie soll man weitermachen? In einer Lage zu sein, die einen weder zur Destruktion noch zur Konstruktion veranlaßt.«

Inhaltsverzeichnis:
- Der Mann mit der Melone
- Die Surrealität der Realität
- Giorgio de Chirico, Das Lied der Liebe
- Präsentation - Repräsentation: BILD, Ab-Bild und Bild
- Ansichten und Absichten
- An der Schwelle zur Freiheit
- Aspektwechsel
- Josef Albers, Strukturale Konstellation
- Pablo Picasso, Porträt der Madame Z
- Hegels Ferien oder die Dialektik im Stillstand
- Jan Vermeer, Die Milchgießerin
- Die Promenaden des Euklid
- Das Motiv: Die Beschaffenheit des Menschen
- Der Baum der Erkenntnis
- Philosophische Reflexionen
- Michel Foucault, Dies ist keine Pfeife
Anmerkungen
Lebensdaten
Ausgewählte Literatur
Abbildungsverzeichnis

Zustandsbeschreibung:
OBr., Ex. verlagsfrisch und ungelesen.

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